2.  R E P O R T

Weiterqualifikation   zum   Kunststoffkonstrukteur

für Spritzgießformteile und Bauteile aus Kunststoff



In Bad Herrenalb fand der 2. Blockkurs zu diesem Thema statt.
Teil A 25. bis 28. Juni 2007
Teil B 25. bis 27. September 2007

Die Teilnehmer vergaben folgende Noten
Teil A die Note 1,7
Teil B die Note 1,5

Die Durchschnittspunktezahl aller Projektarbeiten lag bei 89 von 100 zu erreichenden Punkten.

Zusätzlich gaben die Teilnehmer dieses Blockkurses folgende Kommentare zu der Veranstaltung ab:

Es war zu allen Bereichen, in denen Kunststoff verwendet wird, ein Vortrag von Fachleuten aus der Praxis mit exzellenten Fachkenntnissen!
Die Praxisaufgabe habe ich persönlich als sehr sinnvoll empfunden, da man sich definitiv mit den gehörten „Problemen“, die Kunststoff so mit sich bringt, auseinander setzen muss, und man das eine oder andere „warum und wieso“ besser versteht!
Für meine berufliche Praxis sehe ich den Vorteil, dass sich schon beim Konstruieren der einzelnen Kunststoffbauteile das eine oder andere “Problem“ im vorhinein vermeiden lässt!
Die einzelnen Vorträge waren zudem sehr informativ (mit vielen Beispielen) und sehr gut vorgetragen!!
Florian Kühlmayer, EGSTON System Electronics Eggenburg GmbH, A-Eggenburg
 
Das Seminar ist sehr praxisnah.Die Referenten, insbesondere Herr Wilmsen und Herr Fischer, brachten viel von ihrer persönlichen Erfahrung ein.
An bereits gefertigten Bauteilen stellten sie sehr anschaulich dar, welche Fehler man bei der Konstruktion vermeiden kann.
Die Vorstellung der Projektarbeit durch die Teilnehmer war sehr interessant, da die besprochenen Teile und Problemstellungen absolut unterschiedlich und lehrreich waren.
Manuel Markschläger, KUVAG Kunststoffverarbeitungs Ges.mbH, A-Neumarkt/Hausruck
 
Die Praxisnähe ist sehr gut, es wurde oft anhand von Beispielen aus der Praxis das nötige Wissen vermittelt. Für die berufliche Praxis brachte das Seminar sehr viel, da man sich jetzt viel gründlichere Gedanken über die zu entwickelnden Kunststoffteile machen kann. Ferner können jetzt die Teile besser ausgelegt werden. Dies führt zu einer Reduzierung von Problemen und Änderungen an Neuentwicklungen.
Auch meinen Kollegen konnte ich bisher schon mehrmals weiterhelfen.
Was die Projektarbeit angeht, so betrachte ich diese als sehr sinnvolle Aufarbeitung des übermittelten Wissens.
Was die Bewertung angeht so denke ich sollte diese strenger durchgeführt werden, um die Wertigkeit zu erhöhen.
In die Bewertung sollten verschiedene Faktoren, die normalerweise zu einer Vergabe von Punkten führen mit einfließen. Wie z. B. Einhaltung der vorgegebenen Präsentationszeit.
Helmut Graßl, HAWLE ARMATUREN GmbH, Freilassing
 
Die Praxisnähe des Seminars halte ich für gut, es wurden an sehr vielen Beispielen Wissen und Grundlagen vermittelt.
Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Teile zum Ansehen bei den entsprechenden Themen herumgereicht wurden. So konnten auch trockene Themen interessant gestaltet werden.
Die Projektarbeit war wichtig, um das erworbene Wissen zu überprüfen.
Aufgrund der Teilnahme am Seminar hat sich mein Blickwinkel beim Konstruieren erweitert.
Herbert Lewald, Herbert Lewald technical design ltd.
 
Praxisnähe: Die eingeladenen Referenten verfügen über einen großen Erfahrungsschatz und geben in ihren Ausführungen mit Beispielen aus der Praxis eine Übersicht der Anwendungsmöglichkeiten der jeweiligen Technologien.
Projektarbeit: Dadurch, dass ein jeder Teilnehmer eine Hausarbeit anfertigt und diese vorstellt, erhält man einen schönen Einblick in die Aufgaben, aber auch in die Herausforderungen anderer Firmen aus unterschiedlichen Branchen.
Die Projektarbeit "zwingt" einen, sich mit einzelnen Kapiteln aus dem ersten Seminarblock zu beschäftigen und so das Erlernte zu vertiefen.
Frank Kummer, Pari GmbH
 
Ein interessantes Seminar mit breit gefächertem Inhalt. Div. Dozenten aus der Praxis. Die 'Hausaufgabe zwingt' zur Nacharbeit und Vertiefung des Gelernten
Michael Kötzing, Trimble Jena GmbH, Jena
 
Die Kombination des Lehrganges mit einer Projektarbeit hat mir sehr viel geholfen, große Teile der Theorie zu verstehen und anzuwenden.
Robert Görsch, Dr. Johannes Heidenhain GmbH, Traunreut
 
Kurzweiliges, informatives Seminar, bestückt mit vielen Anschauungsmustern und Animationen.
Alexander Gruber, Dr. Johannes Heidenhain GmbH, Traunreut
 


Renate Mattigkeit

Kempen, November 2007