10.  R E P O R T

WEITERQUALIFIKATION   zum   WERKZEUGKONSTRUKTEUR

für Schnitt-, Stanz- und Biegewerkzeuge




Teil A
 05. bis 08. März 2007 in Bad Herrenalb  
Teil B
 25. bis 28. Juni 2007 in Bad Herrenalb

 

Alle Teilnehmer bewältigten die Projektaufgabe wieder hervorragend – von 100 zu erreichenden Punkten lag die durchschnittliche Punktzahl dieser Teilnehmergruppe bei 103 Punkten – sehr viele Teilnehmer erhielten zu den 100 Punkten noch Zusatzpunkte für besonders gute Leistungen, deswegen liegt die Durchschnittspunktzahl bei über 100!

 

Durch die sehr guten Vorstellungen jeder einzelnen Projektaufgabe am 5. Tag wird den übrigen Teilnehmern eine große Bandbreite an Wissen, an Möglichkeiten über die eigene Arbeit hinweg vermittelt.

Wir ergänzen an dieser Stelle wieder die Liste der bisherigen Teilnehmerkommentare.

Gut gefiel mir, dass immer wieder der Praxisbezug durch Übungen und Streifenbilder hergestellt wurde. Für mich persönlich war schade, dass bei den Beispielen die Blechdicke nur bis ca. 2 mm ging. Dadurch waren die Beispiele für meine berufliche Praxis (Bleche bis 8 mm) nicht wirklich brauchbar. Dennoch habe ich viele Grundlagen erlernen können.
Dominik Klee, BPW Bergische Achsen KG, Wiehl
 
Besonders gut gefallen haben mir die Werkstoffkunde, die CAD-Präsentation und die Firmenbesichtigung. Was die Projektarbeit betrifft, finde ich die Teilevielfalt der anderen Teilnehmer interessant. Für meine berufliche Praxis haben sich neue Aspekte im Bereich der Werkstoffauswahl ergeben.
Christoph Enslin, Acument GmbH & Co OHG, Dürbheim
 
Die in diesem Seminar vortragenden Referenten gewährleisten durch ihren Erfahrungsschatz im Werkzeugbau eine große Praxisnähe und damit einen hohen Standard der Weiterqualifikation. Weiterhin ist es auch möglich, den eigenen Kenntnisstand für spezielle konstruktive Detaillösungen mit Tricks und Anregungen durch die Referenten und die Teilnehmer zu erweitern.
Ralf Schmidt, Heuer Metallwaren GmbH, Großröhrsdorf
 
Ich habe einen vielseitigen Einblick in verschiedene Themenbereiche bekommen. Die Seminararbeit bietet eine gute Möglichkeit, sich in ein Themengebiet einzuarbeiten und sich intensiver damit zu beschäftigen. Für mich persönlich gab es leider zu wenig Bezug zur Werkzeugauslegung.
Christian Dotzauer, INA-Schaeffler KG, Schweinfurt
 


Kempen, im August 2007

Renate Mattigkeit