5.  R E P O R T

WEITERQUALIFIKATION   zum   WERKZEUGKONSTRUKTEUR

für Schnitt-, Stanz- und Biegewerkzeuge




Teil A 27. bis 30. September 2004 in Iserlohn  
Teil B 06. bis 09. Dezember  2004  in Iserlohn  

Alle Teilnehmer bewältigten die Projektaufgabe wieder hervorragend – von 100 zu erreichenden Punkten lag die durchschnittliche Punktzahl dieser Teilnehmergruppe bei 96 Punkten.

Wie viel Mühe sich die Teilnehmer bei ihren Projektaufgaben geben, können Sie hier an einem Beispiel sehen.


Durch die sehr guten Vorstellungen jeder einzelnen Projektaufgabe am 5. Tag wird den übrigen Teilnehmern eine große Bandbreite an Wissen, an Möglichkeiten über die eigene Arbeit hinweg vermittelt.

Wir ergänzen an dieser Stelle wieder die Liste der bisherigen Teilnehmerkommentare.

Das Seminar konnte mir durchaus sehr interessante Einblicke in den Bereich Stanz- und Umformtechnik geben. Besonders intensiv wurden Probleme aus der Praxis  behandelt.
Stefan Schramm, Rexnord Kette GmbH, Betzdorf
 
Sehr praxisbezogenes Seminar mit vielen Anwendungsfällen aus der Industrie. Mir persönlich wäre ein tieferes Eingehen auf den Bereich Tiefziehen wünschenswert, da ich besonders mit diesem Thema zu tun habe.
Matthias Eisemann, Ingenieurbüro Müller GmbH, Dörfles-Esbach

DIF-BemerkungDas Thema Tiefziehen ist nicht ein Bestandteil dieses Seminars.
 
Ich erhielt einige sehr gute Tipps für die Konstruktion von Werkzeugen, sowohl von den Referenten als auch bei der Betriebsbesichtigung der Firma LANG & MENKE.
Thomas Seifert, Heuer Metallwaren GmbH, Großröhrsdorf
 
Die Themen und Vorträge waren sehr praxisnah gestaltet. Das Seminar vermittelt auch für Laien einen guten Einblick in den Bereich Werkzeugbau.
Dipl.-Ing. Thorsten Kötter, AZ Ausrüstung und Zubehör GmbH & Co KG, Hattingen
 
Die Themen des Seminars wurden durch die Referenten sehr praxisnah an Beispielen dargestellt und alle Probleme wurden ausführlich gelöst.
Ralf Arend, Wilhelm Buller GmbH & Co KG, Duisburg
 
Es wurde ein sehr praxisnahes Fachwissen vermittelt, das sicherlich Anwendung in meiner weiteren Tätigkeit findet. Die Themenauswahl entsprach meinen Vorstellungen. Die Hausaufgabe war für mich nicht leicht zu lösen, da keine Folgeverbundwerkzeuge in unserer Firma hergestellt werden.
Rainer Matthes, Matino research development GmbH, Berlin
 


Renate Mattigkeit

Kempen, Dezember 2004